Tag 5 – Das sind Sarah und Madlen

Sie arbeiten beide an der Uniklinik in Ulm.

Sarah im gelben Kittel hat vier Kinder, die, während sie arbeiten ist, zur Zeit auf sich alleine gestellt sind.

In weiß ist Madlen zu sehen. Sie hat ein Kind, das zu Hause vom Vater betreut wird, der nebenbei versucht, seine Arbeit per Home Office zu erledigen.

Mal abgesehen davon, dass wir uns selbst am besten vor dem neuartigen Coronavirus schützen, wenn wir möglichst wenig Kontakt zu anderen Menschen haben, geht es auch um sie.

Sarah, Madlen und ihre Kollegen in allen Kliniken waren auch schon vor der aktuellen Lage Tag und Nacht, an Sonn- und Feiertagen für uns da. Jetzt, wo sich die meisten Menschen verstärkt um ihre Familien kümmern, viel Zeit mit ihren Kindern verbringen und versuchen, sich an möglichst ungefährlichen Orten aufzuhalten, sind sie dort, wo sich das Virus konzentriert.

Wir können ihnen helfen, möglichst schnell zur Normalität zurückzukehren, in dem wir uns einschränken: Zu Hause bleiben, gut für uns selbst sorgen damit wir auch nicht anderweitig krank werden und keine Dingen tun, die eine große Verletzungsgefahr mit sich bringen.

Das ist nicht so schwer.

#covid19 #uku

Die Bilder habe ich heute morgen im WhatsApp-Status unserer Fast-Nachbarin Verena gefunden, die selbst an der Ulmer Uniklink tätig ist. Vielen Dank an euch drei und alles Gute aus der #obacht Redaktion.

Verena, Mutter von zwei Kindern. Auch ihr Mann arbeitet im Krankenhaus.

Manuela Subba

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